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Meine Philosophie

Meine Rinder sind Individuen und eigenständige Persönlichkeiten, die mit meiner Unterstützung ein möglichst natürliches Leben leben können. Ich habe sie alle aus schlechten Verhältnissen gekauft oder vor der Schlachtung bewahrt. Sie alle haben Eins gemeinsam: Sie wurden als Nutztiere gehalten und haben ihren Weg zu mir gefunden und sind nun Lebenstiere, Haustiere, meine Freunde, meine Familie. Ich begegne ihnen auf Augenhöhe. Meine Rinder leben in Familienverbänden, die zusammenbleiben, Freundschaften bleiben bestehen, weil ich sie nicht auseinanderreiße. Meine Rinder treffen, so gut es geht, Entscheidungen über ihr Leben selber. In einer Welt voller Gefahren, wie Menschen, Straßen, Autos, Müll, Maschinen etc., ist es schwer, ihnen das Leben zu geben, dass sie verdienen. Das wäre ein Leben in Freiheit, ein Leben, in dem sie nicht auf den Menschen angewiesen wären. Doch ich gebe mir Mühe, so nah wie möglich daran zu kommen, sie so frei, wie es mir möglich ist, leben zu lassen. 
Auf Augenhöhe begegnen bedeutet auch, ein Teil ihrer Herde zu sein und von ihnen zu lernen.
 Auf dieser Website möchte ich meine Tiere vorstellen, jedem einzelnen von ihnen eine Plattform geben, denn sie sind so besonders, so einzigartig! Und sie tragen gemeinsam mit mir und unserer Geschichte die Botschaft in die Welt: Respekt und Würde allen Lebewesen!

Die Wildlinge

Meine erste Herde besteht aus Noname, Malina und Jaro. Sie leben auf sehr natürliche Weise. Von Frühjahr bis Herbst leben sie nur von dem, was wächst. Im Winter wohnen sie bei mir am Haus mit der Hofherde in einem Offenstall mit Weide.
Mit Noname und Lina hat alles begonnen und ich lerne jedes Jahr wieder mehr über die optimale Haltung dazu.

Die Pensionsrinder

Meine zweite Herde lebt in einem Pensionsstall im Sauerland, das heißt, dass ich sie nicht regelmäßig sehen kann und sie auch nicht versorge. Das übernimmt der Landwirt vor Ort. In der Herde leben seit Ende 2019 Billy und Maíra Nora. Im Sommer 2020 kam Fiene dazu.  

Bis Mai 2021 lebte dort auch Edda, die leider bereits verstorben ist.

Hofherde

Meine dritte Herde besteht aus den Kühen Elodie und Elfrieda und den Jungrindern, Alva, Fridolin, Nayeli, Emilio und Fuego und Alvas Kälbchen Anningan. Außer Fuego und Anningan stammen alle aus der selben Milchviehanlage und leben seit Ende 2021 bei mir am Haus. Mit ihnen habe ich mir meinen Traum von einem Zusammenleben auf einem Hof mit meinen Tieren verwirklicht. Fuego ist im März 2022 dazugestoßen und Anningan wurde im Juli 2023 geboren. Im Winter stehen sie mit den "Wildlingen" zusammen.

Elisa

Elisa lebte bis August 2022 mit den Wildlingen. Nun wohnt sie mit ihrer Freundin Mona zusammen. Sie sind im Winter in einem kleinen Offenstall und von Frühjahr bis Herbst auf einer großen Weide, wo sie von Monas Besitzerin und Jenny versorgt werden, die seit Anfang 2022 regelmäßig zu Elisa kommt, sich mit ihr beschäftig und sich um sie kümmert.

Die Wildlinge

Limousin & Charolais & Weiß-Blauer-Belgier

NONAME

*26.05.2015
Charolais-Limousin-Mix
bei mir seit: 26. Mai 2015
Verkörpert pure Liebe, ist sehr ruhig und ausgeglichen und gleichzeitig voller Kraft und Energie.


Das ist Noname. Mit ihm hat alles angefangen.
2015, da war ich 14 Jahre alt, wurde Noname geboren. Noname wurde mein Flaschenkalb. Bei seiner Geburt kam es zu Schwierigkeiten, weshalb mein Großvater sich dazu entschied, das Kälbchen mit der Flasche großzuziehen, wobei ich ihm helfen durfte. Ich fing außerdem an, mit Noname spazieren zu gehen und Tricks mit ihm zu üben. Mein Opa taufte ihn Wittstert, was auf plattdeutsch  "Weißschwanz" bedeutet. Diesen Namen hat er seiner weißen Schwanzspitze zu verdanken und er trägt ihn bis heute als Spitznamen.
Noni begleitet mich seitdem. Er hatte einen schweren Start ins Leben, aber heute ist er ein stattlicher Ochse, den Nichts und Niemand auf dieser Welt umhauen könnte. Er ist stark, beschützend und voller Feuer und gleichzeitig so sanft und liebevoll und vor allem treu. In ihm steckt so viel Liebe, dass ich sie anfangs gar nicht begreifen konnte. Durch ihn habe ich lieben gelernt. Es ist eine ganz tiefe, innere Herzensliebe und eine ganz besondere Verbindung zwischen uns. Mit seiner Liebe macht er mich zu dem, was ich bin.
Mein Opa plante, ihn im Alter von 3 Jahren an den Viehhändler zu verkaufen. Das wäre sein Tod gewesen, denn Ochsen haben in unserer Welt keinen Nutzen, da sie der Industrie nichts bringen. Ich konnte das verhindern und ich werde für immer an seiner Seite bleiben.
Keine Worte dieser Welt könnten meine Liebe zu ihm beschreiben. In Noname habe ich einen Seelenverwandten gefunden.

Noname -> Noni:
von lateinisch Nonus = der / die / das Neunte
9 = Zahl der Liebe

Wittstert:
von plattdeutsch witt = weiß und stert = Schwanz


Geschenk Gottes




MaLina

*27.04.2017
Charolais-Limousin-Mix
bei mir seit: 27. April 2017
Verkörpert Licht, innere Kraft und Stärke, weiß genau, was sie will.

Lina. Die goldene Kuh. Sie ist mein kleiner, großer Sonnenschein und sie ist ein Biest. Sie hat so viel Feuer in sich, dass es nicht nur mir manchmal schwerfällt, sie zu bändigen, sondern auch ihr selbst. Ihre Power ist unbeschreiblich und sie ist einfach ein Wildherz. Diese Kuh gehört in die Freiheit. Sie ist nicht böse, aber manchmal etwas grantig. Ich liebe das an ihr.
Eigentlich sind wir uns sehr, sehr ähnlich. Ich musste erst lernen, das und sie zu verstehen und jetzt ist es meine Aufgabe, sie in ihrem Verhalten und ihrer Wildheit zu stärken, anstatt dagegen anzugehen. Lina ist so vieles, sie ist sanft und ruhig und gleichzeitig energiegeladen und verrückt. Sie trägt ganz viel Licht in sich. Ihr Fell schimmert wie Gold.
Sie ist Nonis Cousine und seine große Liebe und beste Freundin. Auch sie habe ich mit der Flasche aufgezogen. Sie wäre verkauft worden und mit großer Wahrscheinlichkeit aufgrund ihres wilden Verhaltens schnell geschlachtet worden. Lina in meinem Leben haben zu dürfen, macht mich sehr dankbar und glücklich. Ich liebe und schätze sie sehr als meine Freundin und Schwester. Von ihr lerne ich, ich selbst zu sein.

Malina
die inuitische Sonnengöttin
Lina:
Licht, Himbeere, Wildpferd und so vieles mehr...













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JARO

*26.09.2016
Weißblauer Belgier-Holstein-Jersey-Mix
wir kennen uns seit: 30. Juni 2018
bei mir seit: 09. August 2020
Sein Fell erinnert an den Nachthimmel und das strahlt er auch aus. Er ist der Gegenpart zu Lina. 

Jaro lebt seit August 2020 bei Noni und Lina. Er gehört meiner Freundin Helena. Sie hatte in dem Milchviehbetrieb ihrer Oma in Sachsen eine Lieblingskuh, Snoopy. Jaro ist Snoopys erstes Kälbchen und Helena setzte alles daran, ihn zu retten. Er lebte ein Jahr auf dem Geburtsbetrieb weiter und kam dann für ein Jahr zu einem Landwirt in der Nähe. Dort konnten er dann aber nicht mehr bleiben und Helena suchte nach einem neuen Zuhause für Jaro. Ich las davon und versuchte, ihr zu helfen. Wir brachten ihn gemeinsam zu einer Frau in NRW, die ihn zwei Jahre versorgte. Im Sommer 2020 musste er allerdings auch diesen Ort wieder verlassen und ich entschied mich, ihn vorübergehend aufzunehmen, bis Helena einen Platz für ihn in ihrer Nähe gefunden hat. 
Jaro passt wunderbar in die Herde und als er zu uns kam, war es, als wäre er schon immer bei uns gewesen. Er versteht sich gut mit Noni und Lina ist sein größter Schatz. Die Zwei gehören einfach zueinander. Sie ist die Sonne und er der Mond.
Jaro ist manchmal schüchtern und manchmal aufbrausend. Er verhält sich auch mal wie ein kleiner Clown und er ist einfach nur lieb und total süß.
Obwohl er einige schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht hat, vertraut er uns und ist dem Menschen gegenüber aufgeschlossen. Manchmal ist es aber nicht ganz leicht, an ihn heranzukommen, denn er ist trotzdem auf Distanz, um sich selber und andere zu schützen.
Als ich Jaro 2018 kennenlernte, war da direkt eine Verbindung und so ist es heute auch noch. Ich bin unsagbar dankbar, ihn zu kennen und schätze ihn und alles, was durch ihn entstanden ist.
Auch wenn unsere gemeinsame Zeit begrenzt ist und er irgendwann zu Helena zurückziehen wird, wird er immer ein wichtiger Teil von uns sein.


Jaro:
altirisch 
"Licht in der Nacht"

altrussisch

Sonne



Die Pensionsrinder

Charolais & Limousin

BILLY

*26.04.2015
Charolais - genetisch hornlos
wir kennen uns seit: Juni 2015
bei mir seit: 29.11.2019
Billy ist so unglaublich liebevoll und treu.

Das ist mein Ochse Billy.
Geboren wurde er im Sommer 2015 irgendwo in Niedersachsen und verbrachte dort die ersten eineinhalb Jahre seines Lebens in Stallhaltung. Mein Opa kaufte ihn 2016 zum Decken seiner zwei Kühe - Fiene und Klara. Ich verbrachte viel Zeit mit Billy, striegelte ihn und konnte mich sogar auf ihn setzen. Zwei Monate war er bei uns, dann wurde er weiterverkauft. Hinterlassen hat er wunderschöne Erinnerungen und ein noch wunderschöneres Kälbchen. Meine Lina. Auch wenn ich das Züchten nicht unterstütze, bin ich trotzdem unendlich dankbar dafür. Auf dem neuen Hof sollte er dann lange als Deckbulle genutzt werden. Er verletzte sich 2018 allerdings schwer, sodass er nicht mehr decken konnte, weshalb er geschlachtet werden sollte. Glücklicherweise wurde er mir zum Verkauf angeboten, da seine Besitzer wussten, wie wichtig er mir ist. Also konnte ich Billy im Herbst 2019 mit der Hilfe von sehr vielen Menschen retten. Seitdem gehört er mir und ich gebe ihn nie wieder her. Er musste kastriert werden, weil er in seinem neuen Zuhause nicht als Bulle gehalten werden kann. Das ist in seinem Alter sehr riskant, aber er hat es überlebt. Durch die späte Kastration verhält er sich noch sehr wie ein Bulle.
 Billy bedeutet mir sehr viel. Es war schon damals eine Verbindung zwischen uns, die ich nicht beschreiben kann. Er ist eine sehr liebe Seele. Er will niemandem etwas Böses, ist etwas zu schwer und zu groß und zu stark für seine Sanftheit und kann seine Kraft manchmal nicht einschätzen und wirkt daher etwas rüpelig. Aber seine liebevolle Treue überwiegt.

Billy:
von althochdeutsch "willio" = der Wille, die Entschlossenheit

Entschlossener Beschützer

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FIENE

*30.12.2014
Limousin-Charolais-Mix
wir kennen uns seit: 30. Dezember 2014
bei mir seit: 22. Juli 2020
Fienes Aussehen und ihre Ausstrahlung erinnern mich an die Abendsonne.

Das ist Fiene. Fiene ist Linas Mutter. Sie lebte in der Herde meines Opas, bis sie 2017 an den Händler verkauft werden sollte. Auch war sie ziemlich wild als sie jung war. Sie war im Gegensatz zu Lina nicht zu bändigen und sie lässt bisher kaum jemanden an sich heran. Das ist auch verständlich, denn man hat sie nicht immer gut behandelt. Fiene hätte in der Industrie nicht lange überlebt, weil sie sich nicht unterdrücken lässt und böse werden kann, wenn man ihr zu nahe kommt. Also suchte ich nach einem geeigneten Zuhause für sie, sodass sie Ende 2017 an einen zunächst sicheren Platz verkauft wurde. Das war meine erste Tierrettung. Heute ist sie in meinem Besitz, da sie auf dem Hof nicht bleiben konnte, weil die Menschen mit ihrer Unbändigkeit nicht umgehen konnten.
Ich habe verstanden, dass es wichtig ist, sie einfach zu lassen und ihr nichts aufzuzwingen. Mit den Jahren ist sie ruhiger und ausgeglichener geworden. Es liegt sicherlich auch daran, dass sie jetzt endlich leben kann, wie es ihr gefällt und guttut. Fiene ist mir unglaublich wichtig. Als ich sie fast verloren hätte, habe ich erst gemerkt, wie viel sie mir bedeutet. Ich bin wirklich dankbar, sie zu kennen. Wohin der Weg mit ihr noch führen wird?...

Fiene:
Gott fügt hinzu
Ende

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EDDA JULIE

*2003
gerettet am: 29.11.2019

✝︎ 12. Mai 2021



Edda ist die älteste meiner Kühe. Sie war auf dem Hof, auf dem Billy auch war, bis ich sie beide kaufte. Edda wurde 2003 geboren. Ich habe sie gekauft, weil ich wusste, sie würde sonst geschlachtet werden. Edda war eine Mutterkuh in einer Herde. Sie hat viele Källber geboren. Da sie nun ausgedient hat, sollte sie geschlachtet werden. Was mir an ihr auffiel, waren ihre Hörner, die sehr ungewöhnlich geformt waren und ihr ruhiges, ausgeglichenes Verhalten. Sie strahlte sehr viel Stabilität aus. Ich schätze sie sehr und freue mich, dass ich durch Billy zu ihr gefunden habe. Den Zweitnamen hat ihr der Bauer gegeben, bei dem sie ihre letzten zwei Lebensjahre verbracht hat. Er hat Edda, Billy und Maíra aufgenommen und benannte Edda damals nach mir: Edda Julie. Er hat sie gerettet, als er zusicherte, sie aufzunehmen. Was für ein Glück wir hatten.
Edda hatte bei ihm einen friedvollen Lebensabend und ist im Mai 2021 im Alter von stolzen 19 Jahren in Ruhe für immer eingeschlafen.

Edda:
altisländisch 
Urgroßmutter

altdeutsch 
die ihr Gut schützende

Julie:
die dem Jupiter geweihte
die Fröhliche, die Glänzende, die Hübsche

MAÍRA NORA

*13.04.2015
Charolais-Mix genetisch hornlos
wir kennen uns seit: Sommer 2018
bei mir seit: 29.11.2019
Wie ein scheues, aufgeschrecktes Reh läuft sie über die Weide, ohne Vertrauen in den Menschen. Ihre Ausstrahlung ist besonders. Für mich hat sie etwas Mystisches an sich.

Das ist Maíra. Die silberne Kuh mit der schiefen Nase. Den Namen Nora trägt sie, weil das "die Glänzende aus dem Norden" bedeutet, was wirklich gut passt. Ihr Fell schimmert wie Silber. Sie stammt aus Billys Herde. Ich kaufte sie am selben Tag wie Billy und Edda.
 Maíra wurde 2016 geboren.
 Sie war mir schon lange aufgefallen, weil sie so ein außergewöhnliches Aussehen und eine besondere Ausstrahlung hat. Sie fasziniert mich seit dem Tag, an dem ich sie zum ersten Mal sah. Mir wurde sie verkauft mit dem Hinweis, dass ich sehr aufpassen solle, weil sie so wild sei, dass man sie abschießen müsse, falls sie ausbrechen sollte.
 Ich habe sie als sehr schüchtern und scheu kennengelernt. Maíra braucht ihren Bereich und viel Zeit. Sie beobachtet viel und bei jeder kleinsten Bewegung des Menschen geht sie in Deckung. Manchmal wirkt sie wie ein scheues Reh, weil sie sich auch so bewegt. Wenn jemand ihrer Familie oder ihr selbst etwas tun sollte, ist sie aber auch bereit, anzugreifen. Es wird für mich einige Zeit dauern, sie kennenzulernen und zu verstehen. Ich bin froh, dass ich mich im letzten Moment dazu entschieden habe, sie zu übernehmen und bin sehr gespannt auf die Zeit mit ihr.

Maíra:
"mair" = blonde Fremde
von hebräisch "meira"  ~ Licht - die Funkelnde, die Schimmernde, Diamant
von gällisch "Maire" = Stern des Ozeans
Schicksal
Eine Form von Mira - das Wunder

Nora:
germanisch 
Die Glänzende aus dem Norden










Hofherde

Holsteiner & Weiß-Blauer-Belgier
Dexter / Hochlandrind

ELODIE MADITA

*19.07.2017
Holsteiner
wir kennen uns seit: September 2019
gerettet am: 14. Juni 2021
bei mir seit: 20. November 2021
schüchtern, zurückhaltend, vorsichtig und sanft


Elodie wurde im Sommer 2017 geboren und im Alter von einem halben Jahr vom Veterinäramt beschlagnahmt. Ich lernet sie bei dem Bauern kennen, der sie nach der Beschlagnahmung aufnahm. Sie stand mit ihrer Freundin Elfrieda neben Noni und Lina auf einer Weide. Sie war schon immer etwas schüchtern. Ich konnte mich ihr damals kaum nähern. Aber sie spielte mit mir, wenn ich mit einer Plastiktüte über die Weide lief. Elodie orientiert sich viel an Elfrieda.
Bald wurde sie an einen Milchbauern verkauft und bekam dort zwei Kälber, die ihr entrissen wurden, darunter Alva.
Noch dazu überlebte sie knapp eine Labmagenoperation. Kurz darauf konnte ich sie endlich kaufen.
Sie war aufgeweckt, als ich sie kennenlernte, nach den zwei Jahren in der Milchindustrie war sie ziemlich ausgelaugt und wirkte traurig und kaputt.
Ihre Freude kehrt nach und nach zurück. Einige Jahre wird sie wohl brauchen, um sich von allem richtig zu erholen.

Irgendwas hat Elodie an sich, was mich sehr verbunden zu ihr fühlen lässt. Immer wenn ich sie sehe, geht mein Herz auf.

Elodie:

von gotisch "ali" = fremd; "od" = der Reichtum, der Wohlstand
von griechisch "Elodia" = zerbrechliche Blume

die Fremde, die Reiche
freier Besitz
zerbrechliche Blume

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ELFRIEDA ANNELI

*25.08.2017
Holsteiner
wir kennen uns seit: September 2019
gerettet am: 14. Juni 2021
bei mir seit: 20. November 2021
Elfrieda ist die Leitkuh, sehr klar und standhaft.

Elfrieda ist eine ehemalige Milchkuh. Sie wurde 2017 geboren und später vom Veterinäramt beschlagnahmt. Ein Bauer nahm sie und Elodie auf, um sie auf einer Weide zu päppeln und anschließend tragend als Milchkuh zu verkaufen. Auf der Weide lernte ich sie kennen. Sie ist etwas aufgeschlossener als ihre Freundin Elodie und recht eigensinnig. Sie spielte mit mir auf der Weide und war zwar nicht anfassbar, aber neugierig und nicht ängstlich.


Sie wurde an einen Milchhof verkauft und bekam dort ein Kalb, das ihr genommen wurde.
Als ich sie kaufte, war sie tragend mit ihrem 2. Kalb, Emilio, den sie bei mir aufziehen kann.
Sie hat die zwei Jahre Milchindustrie gut verkraftet und wirkt noch immer so stolz wie ich sie kennengelernt habe. Sie hat sich aber mehr vom Menschen distanziert und ist wachsamer geworden.
Elfrieda ist so eine Kuh, um die ich mir niemals Sorgen mache. Sie weiß sich ganz genau zu helfen und bleibt immer standhaft und stark.

Ich bin immer wieder fasziniert von Elfrieda. Diese bildschöne Kuh hat mich tief berührt.

 
Wie Elodie ist sie eine Holsteiner-Kuh, die für ihre hohe Milchleistung bekannt sind. Bei mir müssen sie diese Leistung nicht mehr erbringen! 



Elfrieda:

von altenglisch "Aelfthryth"

aelf = Elfe/Naturgeist
thryth = Kraft, Stärke
&
von althochdeutsch "fridu" = Friede

die Elfenstarke
die Friedvolle

Vielen Dank für die Unterstützung, Melanie Reischl - "Elfi e.V.", - in Form einer Vollpatenschaft für Elfi und ihr Kalb Emilio.

Elfrieda mit ihrem zweiten Kalb Emilio, doch das erste, das sie behalten konnte.

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ALVA ELODIA

*10.03.2021
Weißblauer Belgier-Holstein-Mix
wir kennen uns seit: 11. März 2021
gerettet am: 20. März 2021
bei mir seit: 20. November 2021
in sich ruhend, achtsam und bedacht

Alva ist das 2. Kälbchen meiner Kuh Elodie. Eigentlich wollte ich Elodie vor Alvas Geburt kaufen, damit die Zwei zusammen bleiben, aber ich bekam sie nicht. Einige Tage vor der Geburt träumte ich von Alva. Ich wusste, dass sie ein Kuhkalb werden würde und auch, wie sie heißt.
Ich lernte Alva kennen, als sie einen Tag alt war. Aber eigentlich war es, als würden wir uns schon kennen. Es war sehr besonders und einfach magisch, diese Begegnung.
Alvas Charakter zu beschreiben, ist gar nicht so leicht. Sie ist einfach eine neugierige Kuh, die die Welt entdecken möchte. Bei Menschen ist sie zwar nicht zurückhaltend, aber sie ist nicht immer so kuschelbegeistert, wie ihre Freunde.
Oft erlebe ich, wie sie eher ihre Ruhe haben möchte.
Mit ihrem Aussehen erinnert sie an etwas Sanftes, Feines. Ihrem besonderen Namen macht sie also alle Ehre.

Alva:
von altnordisch "alf" = Elfe / Naturgeist / Fee

die Waldfee

Elodia:
zerbrechliche Blume

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FRIDOLIN

*08.03.2021
Holsteiner
wir kennen uns seit: 11. März 2021
gerettet am: 20. März 2021
bei mir seit: 20. November 2021
Fridolin liebt Menschen und kuschelt sehr gerne, fühlt sich am Wohlsten, wenn er in den Arm genommen wird.


Fridolin stand in einem Kälberiglu neben Alva. Als ich bei ihr saß, schaute er plötzlich neugierig um die Ecke. Als ich nach einem Besitzer für das andere Kalb neben Alva suchte, meldeten sich zwei Frauen. Die eine, Alex, hatte sich sofort in Eddy verliebt und die andere, Katja, wollte ebenfalls helfen. Ich konnte also ein weiteres Kalb retten und gab dem Bauern zum einfachen Verständnis bescheid, dass ich beide Kälber neben Alva kaufen würde. Ich musste mich in dem Moment innerhalb weniger Sekunden für ein Kalb von vielen entscheiden und ich folgte meinem Impuls: der Braun-weiße! Das war wenige Tage vor dem Abtransport vom Viehhändler. Der Weg hätte vermutlich in die Kälbermast geführt. Lange überlebt hätte keiner von ihnen. Viele haben auch nicht überlebt. Entweder starben sie kurz nach der Geburt an Krankheit oder sie wurden später umgebracht.
Katja wurde also stolze Besitzerin ihres ersten eigenen Rindes und taufte es Fridolin. Fridolin wuchs mit Alva und Eddy auf und bleibt auch in Zukunft erstmal bei mir. Er ist ein Teil des Teams. Ich liebe Frido wie mein eigenes Rind (oder Kind? ;D). Ich habe ihn beim Aufwachsen begleitet und von Anfang an haben wir uns verstanden und verbunden gefühlt.
Ich bin sehr dankbar für diesen kleinen Quatschkopf in meinem Leben. Ich habe das Gefühl, er bringt Menschen gerne zum lachen. Und er schmust unfassbar gerne. Während andere Rinder eine Kennlernzeit und Vertrauensaufbau benötigen, war Frido von Anfang an total cool und hat direkt mit mir gekuschelt und gespielt. Und er wollte nicht mehr aufhören, wenn er einmal angefangen hatte. Das hat sich bis heute nicht geändert :D

Fridolin
von althochdeutsch "fridu" = der Friede, der Schutz, die Sicherheit 

"rihhi" = 

 reich, mächtig, die Macht, die Herrschaft, der Herrscher


 Der friedliche Herrscher 

 

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NAYELI

*21.02.2021 
Holsteiner
wir kennen uns seit: März 2021
gerettet am: 14. Juni 2021
bei mir seit: 20. November 2021
neugierig, selbstbewusst, trotzdem zurückhaltend, liebt ihre Herde

Nayeli sah ich zum ersten Mal, da war sie ungefähr vier Wochen alt. Das Kalb in der Nachbarbox war gestorben, sie war alleine in der Reihe und kaute an einem Eimerhenkel. Normalerweise sollten Kälber in dem Alter schon in Gruppen sein, aber sie war noch in ihrem winzigen Kälberiglu. Sie kam dann mit Alva, Eddy und Fridolin in eine Gruppe von insgesamt zehn Kälbern. Sie war eine der ältesten, aber eine der scheusten. Sobald ich, wenn ich bei Alva saß, nur meinen Fuß bewegte, rannte sie ans andere Ende des Laufstalls. Sie war aber nicht verängstigt, sondern kannte Menschenkontakt nur in Form von Füttern. Sie war neugierig, aber erschrak bei jeder Bewegung unheimlich. Mit der Zeit wurde sie weniger schreckhaft und sie kuschelte viel mit meinen Kälbern. Wenn ich daran zurückdenke, könnte man meinen, sie hätte sich von Anfang an zugehörig gefühlt. Als unsere Zeit auf dem Milchviehbetrieb sich dem Ende näherte, wurde mir klar: Für alle Kälber, nicht nur für meine, bin ich die Bezugsperson. Wenn ich jetzt gehe und sie einfach zurücklasse, wissen sie nicht, wie ihnen geschieht. Es wäre einfach unfair. Ich versuchte also, weitere Kälber irgendwie unterzubringen. Nayeli ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Auch wenn ich versuchte, vernünftig zu denken...
Ich erzählte Fridolins Besitzerin davon und sie erklärte sich bereit, Nayeli ebenfalls zu übernehmen. Somit wurde sie also stolze Besitzerin von ihrem zweiten eigenen Rind. Und wir nannten sie Nayeli. Das bedeutet "Ich liebe dich", auf indianisch. Nana hat einen Fleck in Form eines Herzens auf dem Hals. Sie ist pure Liebe. Als ich mich dann mehr mit ihr beschäftigte, wurde sie immer zutraulicher. Als wir nicht mehr auf dem Betrieb waren, konnte man plötzlich sogar mit ihr schmusen. Sie legte ihren Kopf wie selbstverständlich in meine Arme.
Nayeli lebt nach wie vor mit Alva und Co. zusammen und daher auch bei mir. Ich liebe sie wie meine eigenen Kühe, denn ich habe sie mit aufgezogen und sie begleitet. Sie ist einfach ein Schatz.

Nayeli
zapotekisch für "Ich liebe dich"
griechisch für "Weisheit"
häbräisch für "Annmut" & "Liebreiz"

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EMILIO LOVI

*27.09.2021
Weißblauer Belgier-Holstein-Mix
wir kennen uns seit: 27. September 2021
bei mir seit: 20. November 2021

vertrauensvoll, freundlich, verspielt, verschmustester Ochse auf Erden

Emilio ist Elfriedas Kind. Er hat nie Schlimmes erleben müssen, er wird bei seiner Mutter groß und kann aufwachsen, wie es sich für ein Kalb gehört. In der Industrie wäre er nach spätestens einem Tag von seiner Mutter getrennt und später geschlachtet worden.
Ich habe Elfrieda zwei Monate vorher gekauft, sodass das zum Glück nicht passiert ist.

Emilio ist ein selbstbewusster und vor allem verschmuster Ochse. Er spielt liebend gern und rennt oft herum. Auch mit Fuego spielt er sehr viel. Die Zwei sind wie Brüder, da seine Mutter Fuego adoptiert hat. Da er den Kontakt zum Menschen nicht braucht, weil er bestens von seiner Mutter versorgt wird, ist er zwar neugierig, aber recht scheu gewesen. Mittlerweile ist er oft der Erste, der zum Kuscheln kommt und wir konnten eine wundervolle Bindung aufbauen. Er hat vollstes Vertrauen in den Menschen und heißt jeden freundlich und liebevoll willkommen und freut sich, wenn er gekuschelt wird.
Emilio gibt mir immer ein sehr gutes Gefühl. Er wächst so unbeschwert und fröhlich heran und ist einfach von Grund auf zufrieden.

Emilio
lateinisch "aemulus" =  eifrig, nacheifernd, wetteifernd
 

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FUEGO

*17.09.2021
Dexter-Hochlandrind-Mix
bei mir seit: 13. März 2022
Fuego verkörpert die Eigenschaften des Feuers.


Fuego hat Feuer im Hintern und er ist außergewöhnlich. Fuego ist ein Dexter-Minirind gemischt mit Hochlandrind. Dexter werden ungefähr einen Meter groß, Hochlandrinder etwas größer. Ursprünglich wurde er für die Fleischerzeugung und Hobbyhaltung gezüchtet.
Durch eine sehr spontane Entscheidung, ist er aber bei mir gelandet, wofür ich sehr dankbar bin.
Fuego (auch Fipsi) genannt wurde von Elfrieda adoptiert und ist nur 10 Tage älter als sein Bruder Emilio. Er ist außerdem der Vater von Anningan, der im Juli 2023 bei uns geboren wurde.
Fuego ist kein Schmuseochse, aber sehr interessiert an Menschen. Doch bei jeder kleinen Bewegung rast er direkt los und springt spielerisch herum. Ich habe Fuego total gern. Ich mag seine wilde Art und er bringt Leben in die Herde!


Fuego
spanisch "fuego" = Feuer

Anningan

*18.07.2023

Holstein-Dexter-Hochlandrind-Mix
bei mir seit: 18. Juli 2023
neugierig, vorsichtig und zurückhaltend... wir lernen uns noch kennen

Anningan ist etwas ganz Besonderes für mich. Seine Mutter Alva wurde von Fuego, meinem Minirind, tragend, kurz bevor er kastriert wurde. Aufgrund seiner Größe habe ich es nicht für möglich gehalten. Einige Monate vor Anningans Geburt habe ich es Alva angemerkt und gespürt, dass sie ein Baby bekommt, aber so richtig sicher war ich mir die ganze Zeit nicht, da ich schon einmal eine scheinträchtige Kuh hatte und mich damals sehr getäuscht hatte.
Doch am 18. Juli war es so weit. Ich kam nach Hause, da musste er gerade geboren worden sein. Die Rinder sprangen aufgeregt um ihn herum. Ich rannte zu ihnen und als ich Anningan sah, war es, als würde ich jemanden treffen, den ich schon kenne und auf dessen Wiedersehen ich ewig gewartet habe.
 Ich wusste jahrelang, dass ich irgendwann einen schwarzen Bullen haben würde. Einen schwarzen Bullen namens Anningan. Da ist er nun und ich könnte nicht dankbarer sein. Ich bin sehr gespannt auf seine Entwicklung und wie unsere Verbindung sein wird, denn nach den ersten Tagen wurde er scheu und distanziert. Egal, ob er einmal ein Kuschelochse wird oder ein scheues Reh, ich liebe ihn so sehr. Wunder passieren und Gandi ist unseres.


Anningan
inuitischer Mondgott

Gandi
von indisch "Gandhi" -> Sonne, Licht

Elisa

Fleckvieh

ELISA

*15.07.2016
Fleckvieh
bei mir seit: 20. Juni 2020
schreckhaft, selbstbewusst, immer auf der Hut

Elisa habe ich aus einem Anbindestall in Sachsen geholt. Sie wurde dort im Juli 2016 geboren und hatte einen schweren Start ins Leben. Sie ist kleinwüchsig, vermutlich aufgrund von Inzucht und schlechter Haltung und für den Bauern somit wertlos für die Industrie. Ich holte sie zu uns, als ich merkte, dass Noni und Lina nicht mehr nur zu Zweit sein wollten. Zu Beginn konnte ich sie nicht anfassen und sie ist auch in der Herde nie wirklich angekommen. Im Mai 2022 zog sie mit der Herde zu einer Kuh, die ihren Freund verloren hatte. Ganz überraschend wurde Elisa Monas neue Freundin. Mit ihr versteht sie sich wunderbar. Ich entschied nach ein paar Monaten, mit Noni, Lina und Jaro alleine weiterzuziehen und Elisa bei Mona zu lassen. Seitdem ist Elisa völlig verändert und kommt immer mehr bei sich an.
Ich habe nie wirklich einen Zugang zu Elisa finden können. Ich bin einfach nicht ihr Mensch. Deshalb habe ich im Winter 2021 nach jemandem gesucht, der besser zu Elisa passt. Jenny hat zu uns gefunden und beschäftigt sich regelmäßig mit ihr. Trotz Elisas Scheu konnte Jenny schnell eine Bindung zu ihr aufbauen. Die Zwei lernen sehr viel voneinander und passen wunderbar zueinander. Jenny versorgt Elisa in ihrem neuen Zuhause liebevoll.
Ich bin dankbar, Elisa in meinem Leben zu haben. Auch wenn ich nicht mit ihr zusammenlebe, ist sie ein wichtiger Teil.
 
Elisa:
von hebräisch "elischeva" 
"el" = Gott

"schewa" = Schwur


 „Mein Gott schwört, Gott ist Fülle“





















Elisa mit ihrer Freundin Jenny, die sich um sie kümmert.

Elisa mit ihrer neuen Herde

Elisa mit ihrer besten Freundin Mona

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 KLARA

*09.05.2005
Charolais-Limousin-Mix
wir kennen uns seit: 09. Mai 2005

✝︎18. April 2021

Klara verkörperte Licht, Klarheit, Sanftmut und Weisheit.



Klara begleitet mich seit meinem 4. Lebensjahr. Es fühlt sich für mich an, als wäre sie schon immer da. Ich schätze sie sehr. Sie ist eine wunderbare Kuh. So voller KLARheit und Liebe und Weisheit. Oft hörte ich, dass ich sie als weise einschätze, läge nur an ihren großen Augen, so wäre das bei jeder Kuh, aber nein, ich finde zwar, dass jede Kuh eine gewisse Weisheit ausstrahlt, aber Klara besonders viel und intensiv. Sie ist weiser und reifer als die meisten von uns, sie ist eine alte Seele und eine Bereicherung für mein Leben. Sie ist die Mutter vieler Kälber. Auch die von Fiene und somit Nonis und Linas Großmutter. Mein Opa hielt sie als Mutterkuh. 2017 kam sie mit Fiene zusammen in ein neues Zuhause, weil wir sie nicht von Fiene trennen wollten. Sie lebte dort noch bis April 2021 mit einer weiteren Kuh zusammen.
Klara ließ sich nicht anfassen. Das zeichnet sie aus. Es ist keine Scheu. Sie brauchte und mochte es nur einfach nicht.
Klara brachte Sonne in jeden, der sie kennenlernte. Ihre Ausstrahlung war und ist besonders. Sie ist einfach ein Geschenk. Heute scheint sie von oben auf uns herab. Es war eine Ehre, sie zu kennen und von ihr begleitet zu werden.

Klara:
von lateinisch "clarus" = hell, klar, strahlend, berühmt

Die Strahlende, die Leuchtende, die Schöne

Das bin ich

Julie Monique

*Januar 2001

Ich bin Julie Siemering. Ich bin ein Freigeist und habe durch meine persönliche Geschichte schon früh angefangen, die Welt mit anderen Augen zu betrachten. 
Ich möchte Menschen erreichen und dazu aufrufen, diese Erde und die Lebewesen darauf zu schützen. Ich möchte Menschen den respektvollen Umgang mit Tieren näher bringen. Erfahre hier, wie es dazu kam und was mich antreibt.

Da mein Großvater Fleischrinder züchtete, hatte ich schon immer mit Rindern zutun. Ich beschäftige mich aber erst seit Nonames Geburt intensiv mit ihnen. Vorher hatte ich Angst vor ihnen, auch vor allen anderen Tieren. Noname nahm mir die Angst und veränderte mich auch ansonsten sehr.

Ich engagiere mich in Tierschutzvereinen und nehme Tiere (v. a. Hunde, Katzen und Rinder) zeitweise auf, bis für sie ein passendes Zuhause gefunden wurde. 

Tierleid gehört für mich beendet und somit auch der Konsum von tierischen Produkten und das Besuchen von Zoos, Zirkussen uvm. Wenn ich sehe, wie Menschen Tiere behandeln, fühle ich mich oft machtlos. Es tut mir weh, andere leiden zu sehen. Dieses Tierleid zu sehen, treibt mich an. Es treibt mich an, Menschen aufzuklären und Tieren zu helfen. Tiere können genauso wie wir fühlen und Emotionen ausdrücken. Nur weil wir sie nicht verstehen können, heißt das nicht, dass sie nicht sprechen können und es nicht verdient haben, in Frieden ohne Ausbeutung zu leben.

Ich bin kreativ und musikalisch. Ich liebe es, Kurzfilme aus Videos von meinen Tieren zu erstellen, weil ich damit meine Botschaft in die Welt tragen kann.

Was mir Kraft gibt, ist meine Spiritualität und meine positive Einstellung zum Leben. Beides hat mir schon oft durch schwierige Phasen geholfen.
Ich weiß, dass alles, aus einem, guten Grund passiert und habe das Vertrauen, dass ich geführt werde. 
Jede Begegnung hält etwas fürs ganze Leben bereit. Für manche mag es verrückt klingen, aber mich inspiriert es.

Ich habe vor einigen Jahren die Tierkommunikation erlernt und in den letzten Jahren immer mehr gefestigt. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wende dich gerne an mich.

Um meine Arbeit und Vision den Menschen näher zu bringen, betreibe ich Öffentlichkeitsarbeit. Ich spreche in Vorträgen und in den Medien über die Geschichten meiner Tiere und unsere gemeinsamen Erlebnisse. Dadurch konnten wir schon viele Menschen zum Umdenken bringen.
Ich tausche mich gerne mit anderen aus und freue mich, immer wieder neue Perspektiven kennenzulernen.

Als pädagogische Fachkraft liegt es mir sehr am Herzen, Kinder früh für die Tiere und die Natur zu sensibilisieren, beziehungsweise ihr Interesse dafür aufrecht zu erhalten. Ich erlebe immer wieder bei mir selbst und anderen Menschen, wie heilsam Tierbegegnungen sein können. Verantwortung für Tiere zu übernehmen oder eine Verbindung zu ihnen zu haben, hat einen positiven Einfluss auf die kindliche Entwicklung und trägt dazu bei, feinfühlig auf andere Lebewesen und sich selbst einzugehen. Tiere und Kinder zusammen zu erleben, ist für mich etwas Besonderes; Ich konnte schon oft beobachten, wie Kinder ruhiger wurden, sich entspannten und ruhig auf die Tiere eingingen, während sie im Alltag oft angestrengt und gestresst waren. Auch die Tiere gehen sehr vorsichtig auf Kinder zu und ermöglichen besondere Momente.
Deshalb versuche ich, die Tiere in meine pädagogische Arbeit einzubinden und biete zudem Besuchertage für Kindergruppen an. Es ist mir ein Herzensanliegen.

Wir in den Medien

Hier sind die Zeitungsartikel, Fernsehbeiträge und Interviews (nach zeitlicher Reihenfolge) aufgelistet, die über uns veröffentlicht wurden. Viele sind leider nicht mehr online verfügbar.
Trotzdem viel Freude beim Reinschauen, -lesen und -hören!

In der Zeitung

„Die Tiere haben mich geleitet“

Den ersten Artikel über uns habe ich selbst geschrieben. Er erschien 2017 in einer Tageszeitung unserer damaligen Region.

„Isabella hat Julies Leben bereichert“

2019 verfasste ich eine Artikel über Isabellas Rettung, um den Menschen in meiner Region zu zeigen, dass es auch anders geht.

Billy in der BILD

Kurz nachdem ich die Aktion "Rettet Billy" gestartet hatte, berichtete die BILD-Zeitung darüber. Dieser Artikel lässt etwas zu Wünschen übrig, vor allem, weil die Zitate gar nicht aus meinem Mund stammen, aber wann hat man schon mal die Möglichkeit, in die BILD zu kommen? :D

„Ich habe Billy versprochen, dass ich ihn hole“

Kurz nach unserem ersten Zeitungsartikel, konnte man über uns in der Rheinischen Post lesen. Ich würde schon sagen, dass dieser Artikel von Claudia Hauser mein Leben verändert hat. Danach wurden sehr viele Menschen auf uns aufmerksam, sie spendeten und halfen, wo sie nur konnten und es wurden die ersten Fernsehsender hellhörig.

„Bulle Billy darf nun alt werden“

Nachdem Billy gerettet war, wurde ein zweiter Artikel in der "Rheinischen Post" veröffentlich, um alle Helfer über den tollen Verlauf der Aktion zu informieren.

„Leben in Freiheit“

In der "Bergischen Wirtschaft" werden regelmäßig verschiedene Personen vorgestellt. Ich durfte eine davon sein. Hier wurde ein Interview mit mir geführt und veröffentlicht.

„Julie Siemering rettet Tiere vor dem Schlachter“

Auch im Solinger Tageblatt konnte man von uns lesen. So weiß jetzt quasi jeder aus Solingen bescheid. Ich weiß gar nicht, ob das so gut war ;D Der Artikel ist aber toll geworden.

Und du so?

Anfang 2020 wurde ich in der "ZEIT Campus" in der Kategorie "Undduso?" vorgestellt. Der Artikel ist allerdings nicht online gestellt worden.

„Ein Bulle zum Kuscheln“

Im August 2020 hatten wir Besuch von Marie und Maren, die die "RheinStories" für die Rheinische Post produzieren. Sie haben auf Instagram einige Videos und Interviews mit uns veröffentlicht, ein Interview mit mir für den "RheinStories"-Podcast geführt und anschließend über uns in der Rheinischen Post berichtet.

„Julie würde am liebsten alle retten“

Meine Rettungsaktion der 10 Kühe in Sachsen fand Platz in der Rheinischen Post und ist somit der 4. Artikel über uns in der RP. Wieder sehr liebevoll geschrieben, danke!

„Julie und die Rinder – über die Liebe zu Kühen“

Ein Magazin für junge Frauen bat mich um ein Interview und da war ich natürlich sofort dabei. 
Ich bin froh, in solchen Artikeln offen über meine Haltung schreiben zu können und dass dem ganzen eine Plattform gegeben wird. 
Alles in allem ein sehr schöner Beitrag... , aber pssst... es sind nicht 12 Rinder, sondern 25 :D

 „20-Jährige befreit Rinder aus schlechter Haltung“ 

Kurz vor Weihnachten 2021 erschien in den Westfälischen Nachrichten eine Geschichte über Noni, mich und meine anderen Rinder. 
Mir hat der Artikel, der mit so viel Begeisterung geschrieben wurde, total gefallen, auch wenn sich der eine oder andere Fehler eingeschlichen hat.

„Die Rinder-Retterin“ 

In der Sommerausgabe des Magazin "Engelbert" erschien 2023 ein Bericht über mich und meine Tiere, den ich sehr gerne mag, da er meine Botschaft wirklich gut an die Menschen trägt. Es sind viele auf uns aufmerksam geworden und das "Kuhkontakt"-Angebot ist seitdem sehr gefragt.

„Diese Kühe dürfen glücklich sein“ 

Im Zusammenhang mit der Vorstellung meines Angebotes "KuhKontakt", besuchte uns Alexandra Rüttgen von der Rheinischen Post und stellte mein Herzensprojekt und das Angebot vor. Seitdem kann ich mich vor Anfragen kaum halten und bin oft längere Zeit ausgebucht. Ich bin froh, auf diese Weise noch mehr Menschen zur erreichen und für die Rinder zu sensibilisieren.

„Für eine Stunde dürfen wir ein Teil der Herde sein“ 

Gunnar Freudenberg buchte das Angebot "KuhKontakt" für seine Familie. Seine zwei Söhne gingen für mich beeindruckend selbstsicher und interessiert auf meine Kühe zu. Wir verbrachten einen wunderschönen ruhigen Morgen. In diesem Artikel könnt ihr davon lesen.

Literatur

"Companions" - Yana Wernike

Die Fotografin Yana Wernicke begleitete meine Freundin Rosina Espig und mich über zwei Jahre und veröffentliche mit dem Verlag Loose Joints aus Frankreich das Buch "Companians", in dem es um unsere Beziehung zu und das leben mit den Tieren geht.

Im Fernsehen

RTL-West

Eine tolle Erfahrung! Unser erster Fernsehdreh! Noni und Lina haben alles gegeben und es lief einfach toll. Heraus kam ein wirklich toller Beitrag über die zwei und unsere Geschichte!

WDR

Auch an diesen Dreh denke ich gerne zurück. Es hat total viel Spaß gemacht, wir haben viel gelacht und Noni und Lina waren voll in ihrem Element. Der Film, der dadurch entstanden, ist wirklich schön.


Sat 1 - "Nicht ohne meinen Ochsen"

Dieser Dreh fand einige Zeit später statt. Wir hatten uns seit den letzten Fernsehdrehs sehr weiterentwickelt. Der Dreh war locker und etwas chaotisch, aber sehr schön, obwohl ich mir dabei leider eine Verletzung beim Reiten zugezogen habe. Der Beitrag ist toll geworden, hat viele Menschen erreicht und uns neue Türen geöffnet.

NeuTiering: "Die Rinderretterin"

Oli P schug diesen Dreh für das Format "NeuTierig" vor. Er war auch am Drehtag dabei und es war schön, sich mit ihm auszutauschen. Die Fragestellung am Anfang war, ob es nicht gefährlich sei, mit Kühen spazieren zu gehen. Das ist es nicht und das kam hoffentlich im Beitrag auch so herüber.

WDR „Besser so“ - "Ein Leben für das Rindvieh"

Im Mai 2021 drehten wir eine kleine Doku für das Format „Besser so“, bei der ich über unsere Geschichte erzählte.
Ich bin sehr begeistert von dem Ergebnis.
Im Oktober 2021 wurde die Geschichte mit dem Bremer Fernsehpreis ausgezeichnet:

MDR - Tierisch tierisch - Lebensabend für Kühe im "Tierparadies Muhrielle" 

Im Juli 2021 war ich zum zweiten Mal zu Besuch bei Conny Böttger und ihrem Verein "Tierparadies MUHrielle e. V.". Ich war nämlich eingeladen, denn der MDR wollte einen Beitrag über den Verein drehen und mich dabei haben. 2019 plante der Sender für ein anderes Format bereits einen Beitrag mit mir, der dann leider nicht mehr gemacht werden konnte. Die Redakteurin behielt meine Rinder und mich im Hinterkopf und da ich mit Conny bereits einige Male zusammengearbeitet hatte, schlug sie vor, dass wir gemeinsam einen Fernsehbeitrag drehen könnten. Das Ergebnis finde ich wirklich gelungen:

Auf der Leinwand

"Wir Tiere" - Angelika Herta

2022 kontaktierte mich die Filmemacherin Angelika Herta von der Filmwerkstatt Münster. Sie wollte einen Film über Mutterschaft bei Tieren und Menschen drehen. Sie hatte von einer Freundin erfahren, dass ich eine Kuh habe, die einmal scheinschwanger war und des Weiteren eine Kuh, die ein junges Rind adoptiert hatte. Ich stellte ihr den Kontakt zu meiner Freundin Rosina Espig her, die eine Kuh pflegt, die nie ein Kalb hatte und trotzdem Milch für eine Kuh gibt und eine Ziege, bei der es ähnlich ist. Bei den ersten Dreharbeiten stellte sich heraus: Angelika wollte lieber das besondere Leben, das wir mit den Tieren führen filmisch dokumentieren und so entstand der Kurzfilm "Wir Tiere". Die Premiere war im August 2022 im Planetarium in Münster im Rahmen einer Kulturveranstaltung.

Im Radio

WDR 5 - Neugier genügt

Podcasts

Lass deine Kuh fliegen

Im April 2022 durfte ich Teil des Programms des Events "Lass deine Kuh fliegen" in Münster sein. Das Kunstprojekt wurde von Thomas Nufer veranstaltet und sollte auf die vegane Ernährung und ihre Hintergründe aufmerksam machen. Ich konnte zwei Mal einen Vortrag halten, was mich sehr voran gebracht hat und wurde auch für den Podcast interviewt:

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